Selbsthilfe Körperbehinderter Bereich Nürnberg/Fürth e.V.

Bereichskonto:
Selbsthilfe Körperbehinderter Bereich Nürnberg-Fürth e.V.
Stadtsparkasse Fürth: IBAN: DE38 7625 0000 0009 2282 30, BIC: BYLADEM1SFU

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Herbert Bischoff
1. Vorsitzender

Köhnstraße 2
90478 Nürnberg
Tel./Fax: 0911/835238
eMail: HerbertBischoff@web.de

 

 

Herr Bernd Stache
stellvertretender Vorsitzender

Borkumerstraße 23
90425 Nürnberg
Telefon 0911 – 341178

jauchsusanne

Dr. Susanne Jauch
Beisitzerin

Nibelungenstr. 16
90461 Nürnberg
Tel.: 0911 / 498099
eMail: dr.jauch-nuernberg@t-online.de

 

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Herbert Bischoff
Schriftführer

 

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Ehrennadel in Gold für Gisela Fischer

Im Rahmen der Weihnachtsfeier am 02.12.2016 wurde der

Vorsitzenden des Bereichs Nürnberg/Fürth e.V. Frau

Gisela Fischer die goldene Ehrennadel und eine Ehrenurkunde

des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderten e.V. in Krautheim

für 40 Jahre Mitgliedschaft überreicht.

In seiner Laudatio hat der Landesvorsitzende von Bayern

Friedrich Rieger die Verdienste von Frau Fischer in den verschiedenen

Gremien des BSK hervorgehoben und sich auch bedankt.

Ihre Arbeit hatte immer zum Ziel, den Alltag

körperbehinderter Menschen erträglicher zu gestalten.

Den Dankesworten von Gisela Fischer folgte ein gemeinsames

Abendessen mit weihnachtlicher  Livemusik und gemütliches

Beisammensein.

 

Unsere Mitglieder sind nicht nur im BSK aktiv sondern auch in Ihren Städten.

So vertritt Herr Herbert Bischoff als gewähltes Mitglied des Behindertenbeirats der Stadt Nürnberg die Interessen der Menschen mit Behinderung in zwei Arbeitsgruppen.

1. Gruppe – Bildung und Kultur
Ein Schwerpunkt ist es z. B. Neubauten von Schulen und Kindergärten im Sinne der Inklusion einzurichten.

2. Gruppe – Öffentlicher Raum
Den Öffentlichen Nahverkehr in Nürnberg weiter behindertengerecht auszubauen.

E-Scooter: 33000 Menschen gegen Verbot

Petition bei Bürgermeister Vogel abgegeben–Behindertenrat sucht „kreative Lösung“
Über 33000 Menschen haben eine Petition unterschrieben, die E-Scooter wieder in die Busse
und Straßenbahnen holen will. Vielleicht gibt es schon in acht Wochen eine Lösung.
Eine Woche vor Weihnachten hat Sigrid Neidhöfer erfahren, dass sie ab Januar nicht mehr ins
Büro kommt. Bekanntlich gilt seit diesem Jahr ein Verbot für E-Scooter in Bussen und Straßen
bahnen. Doch ohne das Gerät kommt Frau Neidhöfer nicht in die Arbeit. Die Nürnbergerin
startete eine Online-Petition. 33970 Menschen stimmten dafür, das Verbot abzuschaffen.
Frau Neidhöfer kann nicht nachvollziehen, warum die Strommobile in Kiel oder Kassel erlaubt
sind, in Nürnberg aber nicht. „Das ist eine absolute Diskriminierung“, sagt sie. Jahrelang habe
es keine Probleme mit den E-Scootern gegeben.

Drei Kisten voll mit Unterschriften von Unterstützern hat Frau Neidhöfer Bürgermeister
Christian Vogel übergeben. Er betonte, dass er auf ihrer Seite sei. Erst kürzlich hatte er noch
eine Lösung in Aussicht gestellt: Die etwa 100 Nürnberger E-Scooter-Fahrer sollten mit der VAG
Versicherungsverträge abschließen.

Unfall in Schwabach

Doch jetzt muss er zurückrudern: Zum einen, so Vogel, waren zwei Gutachten vor den Gefahren der
Geräte. Bei Vollbremsungen könne das Gefährt rutschen oder kippen und den Besitzer sowie andere
Fahrgäste verletzen. Hinzu kommt: Die Fahrzeuge haben keine Tüv-Zulassung. Bei Unfällen greife
daher die Versicherung des VGN nicht. Deshalb hätten sich von 43 Verkehrsverbünden in Deutsch
land 29 für ein Verbot entschieden. Hintergrund für das Verbot ist laut Vogel ein Unfall in Dresden.
Dort war ein Mann mit seinem E-Scooter im November bei einer Vollbremsung umgekippt. Auch
in Schwabach habe es im Dezember einen ähnlichen Unfall gegeben, so Vogel.

Die Stadt will auf ein drittes Gutachten warten, das im Sommer erscheint. Sollte es die Geräte als
ungefährlich einstufen, fällt das Verbot. Auch der Behindertenrat gibt nicht auf: Man suche mit dem
VGN nach „kreativen Lösungen“, so Harald Döbrich. Was das bedeutet, blieb unklar. Döbrich will
in acht Wochen Ergebnisse präsentieren.
(Nürnberger Nachrichten jpz)

Herbert Bischoff mit Sozialmedaille ausgezeichnet

Am 3. Juni 2013 erhielt Herbert Bischoff die Bayerische Staatsmedaille für Soziale Verdienste. Mit der Verleihung der Sozialmedaille werden jedes Jahr etwa 20 Persönlichkeiten für ihr besonderes Wirken und ihren Einsatz im sozialen Bereich gewürdigt. Herbert Bischoff wurde gemeinsam mit Rosi Mittermaier-Neureuther und Tatortkomissar Miroslav Nemec-Strkanec von Sozialministerin Haderthauer geehrt.
Sozialministerin Haderthauer würdigte in der Laudatio das jahrelange En­gagement für die Interessen und Belange von Menschen mit Behinderung. Bereits seit Ende der 70er Jahre vertritt Herbert Bischoff in der Hörervertretung des Bildungszentrums die Belange der Teilnehmer/innen. Christine Haderthauer würdigt weitere Verdienste Herbert Bischoffs: „Auch in der Funktion als Sprecher der Integrationsrunde Behindertenarbeit Nürnberg sowie als stellvertretender Vorsitzender und Schriftführer der Selbsthilfe Körperbehinderter Bereich Nürnberg/Fürth e.V. leisten Sie eine wertvolle Arbeit für die Belange von Menschen mit Behinderung. Seit dem Jahr 2010 sind Sie des Weiteren Mitglied im Behindertenrat der Stadt Nürnberg, der dank Ihrer Initiative, neu ins Leben gerufen wurde.“

 

 

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Begleitet wurde Herbert Bischoff von der ehemaligen Kursleiterin und Sozialpädagogin Magdalena Kopka-Schüler, mit der ihn seit dem Kursbesuch eine jahrzehntelange Freundschaft verbindet.

 

 

 

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Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienst

25 Jahre Kegelgruppe des Bereiches Nürnberg/FürthNicht ausschließlich die sportliche Aktivität stand im Vordergrund als mehrere Mitglieder des Bereichs Nürnberg/Fürth im Jahre 1988 beschlossen haben eine Kegelgruppe ins Leben zu rufen. Man trifft
sich seit dieser Zeit regelmäßig zweimal im Monat zu dieser sportlichen Aktivität, aber auch um über Alltagssorgen und Probleme zu reden.
Im Jahre 2001 wurde dann auch eine sogenannte Kegelschiene angeschafft , dass auch Rollstuhlfahrer mit größeren körperlichen Einschränkungen daran teilnehmen können.

Wir danken besonders Frau Gisela Fischer und selbstverständlich auch allen anderen Beteiligten, die seit so vielen Jahren aktiv sind.

 

 

 

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Regelmäßige Termine 2017
Unser Regelmäßiger Stammtisch findet in der
FSV – Sportgaststätte
Am Kronacher Wald 2
90765 Stadeln
an folgenden Tagen statt. Beginn um 18:00Uhr Ende um 22:00 Uhr
Der Treffpunkt und die Anfangszeiten sowie das Ende der Veranstaltungen bleiben bestehen.

Freitag 10. Februar
Freitag  10. März

Freitag   07. April
Freitag   05. Mai
Freitag   02. Juni
Freitag   14. Juli
Freitag   11. August
Freitag   08. September
Freitag   06. Oktober
Freitag   03. November
Freitag   01. Dezember an diesem Tag findet auch unsere Weihnachtsfeier statt

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Besondere Termine 2017
Unsere Kegelnachmittage finden auch in diesem Jahr in der
FSV – Sportgaststätte
Am Kronacher Wald 2
90765 Stadeln
statt.
Der Beginn ist an folgenden Tagen um
14:00 Uhr Ende um 19:00 Uhr
Sonntag   22. Januar
Sonntag   05. Februar
Sonntag   05. März
Sonntag   05. März
Sonntag   05. März
Sonntag   02. April
Sonntag   30. April
Sonntag   14. Mai
Sonntag   28. Mai
Sonntag   11. Juni
Sonntag   25. Juni
Sonntag   09. Juli
Sonntag   06. August
Sonntag   23. Juli
Sonntag   20. August
Sonntag   03. September
Sonntag   17. September
Sonntag   15. Oktober
Sonntag   29. Oktober
Sonntag   12. November
Sonntag   26. November

ÄNDERUNGEN DER EINZELNEN VERANSTALTUNG SIND UNS VORBEHALTEN

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